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Email-Marketing – der schnellste Direktweg zum Kunden

Email-Marketing - der schnellste Direktweg zum Kunden
Email-Marketing – der schnellste Direktweg zum Kunden

Das Medium E-Mail hat sich längst als zentrales Kommunikationsmittel etabliert. Einfach, schnell und mit einer hohen Verbreitung sind Emails aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Gleichzeitig wächst der Anspruch an professionelles Email Marketing.
Die Herausforderung: Kunden und Interessenten die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung stellen. Nur so wird ein tatsächlicher Mehrwert geboten und eine intensive Kundenbindung geschaffen.

Email als ideales Kundenbindungsinstrument

Email-Marketing ist somit ein weiterer Kanal im Rahmen der Online-Marketing-Massnahmen. Während die meisten Online-Werbemassnahmen eher dem Pull zuzuordnen sind, ist Email-Marketing eine Massnahme, welche im Push eingeordnet wird. Email-Marketing kann auch im Sinne von Customer Relationship Management (CRM) eingesetzt werden. Wenn der Kunde mit Hilfe eines Newsletters laufend über die neusten Produkte und Aktionen informiert wird, verstärkt man dadurch meist die Kundenloyalität, wenn man es richtig macht. Email-Marketing ist Permission Marketing, bzw. sollte es sein. Nur dann ist es wirklich erfolgreich.

Formen des Email-Marketing

Grundsätzlich unterscheidet man beim Email-Marketing zwischen zwei Arten: dem Direct-Email und dem Newsletter-Marketing.

1. Das Direct-Email entspricht dem Direct-Mailing per Post.
2. Beim Newsletter-Marketing handelt es sich um eine mehr oder weniger regelmässig erscheinende Meldung per Email. Der Rhythmus kann stündlich, täglich, wöchentlich, monatlich oder nur quartalsweise sein. Das hängt ganz von der Aktualität und vom Inhalt ab.

Das Einzel-Mail kann im weitesten Sinne auch als Marketinginstrument betrachtet werden. Darauf wird in diesem Kapitel nicht eingegangen.
Nur ein Tipp sei hier erwähnt: Es gibt immer noch viele Firmen, v.a. aus dem KMU-Umfeld, welche keine Signaturen im Email verwenden. Diese Firmen würden ja auch ihren Kunden keinen Brief senden, ohne ihr Briefpapier zu verwenden. Auf eine Email gehört ein Absender mit allen Angaben, wie sie auf einem Briefpapier zu finden sind. Ebenso gehört darauf auch die Email- und Internet-Adresse. Im Folgenden wird zwischen Direct-Email und Newsletter kein Unterschied gemacht. Je nach Situation oder Statistik ist immer Email-Marketing als Überbegriff gemeint. Die folgende Tabelle zeigt im Wesentlichen die Unterschiede dieser beiden Arten des Email-Marketings:
Direct-Email Newsletter-Marketing Periodizität Einmalige Aktion zu ganz bestimmten Themen Regelmässige (z.B. wöchentliche) Informationsmails Erlaubnis der Kunden in der Regel mit Erlaubnis des Benutzers (sollte so sein) Entweder Mailing an alle Kunden oder aufgrund von opt-in (ankreuzen, ob man Newsletter erhalten möchte) Kosten Preis pro Aktion (z.B. pro verschickte Email) Preis pro Newsletteraussand.

Was spricht für Email-Marketing?

Was sind nun genau die Gründe für Email-Marketing? E-Mail-Marketing kann für die verschiedensten Zwecke eingesetzt werden:

  • Neukundenakquisition
  • Generierung von Wiederholungsbesuchen
  • Cross-Selling, Up-Selling
  • Erhöhung der Kundenloyalität
  • Promotion von neuen Produkten
  • Branding
  • Traffic- und Umsatzerhöhung auf Website
  • Intensiverer Kundenkontakt etc.
  • Was Email-Marketing erfolgreich macht

    Was sind die Kriterien für erfolgreiches E-Mail-Marketing?

  • Jeder Empfänger muss den Newsletter ausdrücklich abonniert haben und sich jederzeit wieder abmelden können – alles andere ist Spam.
  • Die gewonnen Emailadressen dürfen nicht an Dritte weitergegeben oder anderweitig genutzt werden.
  • Werden im Anmeldeformular nur die wichtigsten Daten abgefragt? Anfangs sollte lediglich die E-Mailadresse abgefragt werden, denn weitere Daten können auch später noch erhoben werden. In jedem Fall muss auch ein anonymer Bezug des Newsletters möglich sein, d.h. lediglich das Formularfeld für die E-Mailadresse darf ein Pflichtfeld sein (Stichwort „Datensparsamkeit“, §4 TDDSG).
  • Steht im „An-Feld“ die E-Mailadresse des Empfängers? Ein Versand von E-Mails über das CC oder BCC-Feld gilt als Spam-Kriterium und kann dazu führen, das der Newsletter im Spamordner landet.
  • Wird eine aussagekräftige Absenderadresse verwendet? Die meisten User sortieren ihre Mails anhand der Absenderadressen und löschen umgehend Emails, bei denen der Absender nicht auf Anhieb zu erkennen ist.
  • Werden nicht mehr erreichbare Adressen aus der Verteilerliste aussortiert?
  • Wird der Inhalt des Newsletters auf die Interessensgebiete der Abonnenten abgestimmt, d.h. enthält er Informationen, die für den Empfänger wirklich relevant sind?
  • Ist sichergestellt, dass das Layout des Newsletters mit den gängigsten E-Mailprogrammen richtig dargestellt wird?
  • Enthält der Newsletter ein Impressum?
  • Ich hoffe, dass mit diese Artikel könnte ich euch ein paar guten Tipps für erfolgreiches Email-Marketing geben. Falls Sie Fragen haben, schreiben einfach unten ein Kommentar. 

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