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Suchmaschinen Marketing

Suchmaschinen Marketing
Suchmaschinen-Marketing

Von der Kunst, die Pole-Position in „Google & Co.“ zu erringen – und zu behalten.

Methoden des Suchmaschinen-Marketing bzw. der Suchmaschinen-Optimierung (Abkürzung: SEO für (engl.) Search engine optimization) haben immer zum Ziel, Webseiten einer Internetpräsenz in den Ergebnissseiten, den sogenannten SERPs (Search Engine Optimization Pages) von Suchmaschinen auf vorderen Plätze erscheinen zu lassen, wenn Benutzer der Suchmaschine nach Begriffen suchen, zu denen diese Internetpräsenz relevante (und leider auch häufig nur vordergründig relevante) Inhalte bietet.

Was genau ist Suchmaschinen-Marketing?

Suchmaschinen-Marketing bezeichnet auch die Tätigkeit von Firmen und Beratern, die anbieten, Webseiten für Suchmaschinen zu optimieren und für Vernetzung der Internetpräsenz durch Verlinkung im Web zu sorgen. Der BVDW hat kürzlich hierzu eine Zertifizierung von Suchmaschinen-Agenturen initiiert, die Auftraggebern es erleichtern soll, seriös arbeitende Agenturen von Agenturen zu trennen, die häufig mittels unlauterer Methoden nur kurzzeitig die Ziele des Auftraggebers erfüllen. Häufig führt langfristig der Weg jedoch auf die sog.
Black-List der Suchmaschinen ist eine Liste, auf der Seiten geführt werden, die aus dem Index verbannt wurden und somit bei Suchanfragen nicht mehr gefunden werden können.

Diese Methoden, die nicht relevante Webseiten auf vordere Plätze der Ergebnissseiten von Suchmaschinen bringen, werden als Suchmaschinen-Spamming bezeichnet, denn sie verstoßen gegen Regeln, die Suchmaschinen zum Schutz vor Manipulationen ihrer Suchergebnisse aufstellen.

Suchmaschinenoptimierung als eine Form des Suchmaschinen-Marketing

Generell kann man sagen, dass sich die Suchmaschinenoptimierung bzw. SEO in den letzten Jahren grundlegend geändert hat. Damals reichten beispielsweise ein paar Keywords in Titel und in den Metatags aus, um in den damals populären Suchmaschinen auf der erste Seite gelistet zu werden. Dass sich dieses grundlegend geändert hat, hat jedoch noch nicht jeder Webmaster erkannt. Heutzutage ist es wichtig zu wissen, dass viele Suchmaschinen beispielsweise Keywords in den Metatags ignorieren. Auch der „Laien-Trick“ weiße Schrift auf weißem Untergrund gilt heutzutage nur noch in den wenigsten Foren als „Geheimtipp“ – doch trotzdem kann man diesem Phänomen noch häufig auf vielen Websites begegnen. Bis diese irgendwann aus den SERPS verschwunden sind…

In den letzten Jahren hat sich bei den Suchmaschinen einiges geändert: mit immer neuen Variationen des Algorithmus versuchen Suchmaschinen, gezielten Manipulationen auf die Schliche zu kommen. Mittlerweile gibt es nicht nur Metatags und Titel – es gibt ca. 60 verschiedene HTML- und Designelemente einer Webseite, die das Suchmaschinenranking beeinflussen. Besonders der Text innerhalb von … (Stichwort: Content, Content, Content) sowie die sogenannte Linkpopularität: Als externe Referenz anderer Seiten, gelten Linkverweise quasi als Empfehlung anderer Webmaster.
Hier gilt: je mehr desto besser, mit der Einschränkung: die Links sollten themenaffin sein, sprich von Sites kommen, die in einem inhaltlichen Kontext zur gelinkten Seite stehen.

Was ist noch wichtig?

Wie in der Werbung gilt auch bei Websites: Schlank ist „in“. Seiten mit geringer Navigationstiefe geben dem Suchmaschinen-Spider (s.o.) die Möglichkeit, auch bis in die Seitentiefen vorzudringen. Dies hat den enormen Vorteil, dass neben der „index.html“ auch möglichst viele andere Sites der Unterverzeichnisse indiziert werden.

Das Design und die Seitenstruktur einer Webseite sind ebenfalls wichtige Elemente um ein hohes Suchmaschinenranking zu erzielen:
– Wo und wann kommt ein Schlüsselwort im Body-Bereich vor?
– Wie häufig kommt es vor?
– Kommt es zudem auch in Linktexten vor?
Dies sind Fragen, die für ein gutes Ranking ebenfalls sehr wichtig sind.

Spider & Robots:

Suchmaschinen nutzen, wie bereits erwähnt, sogenannte Spider oder Robots, die den gesamten Text einer Webseite scannen & analysieren und mittels eines sogenannten Ranking Algorithmus mit einer gewissen Relevanz versehen.

Spider können beim Crawlen lediglich Text analysieren. Grafiken sind hingegen nicht lesbar. Java Applets sind ebenfalls nicht lesbar. Dieses gilt auch für Links und Textinhalte in Imagemaps und Flash – ebenfalls für den Spider nicht erkennbar.
Ähnliches gilt für Framesets: Text in den einzelnen Frame-Dateien sind nicht für Suchmaschinen zu erkennen – also auch hier gilt wie bei Javascript, Imagemaps und Flash – Suchmaschinen können hierauf mehr als gut verzichten!

Kontinuerlich optimieren, testen & wieder optimieren:

Suchmaschinen hüten ihren Algorithmus wie die Coca Cola-Rezeptur. Suchmaschinen-Optimierer müssen somit, ähnlich wie beim Hase-Igel-Spiel, durch permanentes Testen und Verändern versuchen herauszufinden, welche Stellschrauben aktuell aus Suchmaschinensicht für ein hohes Ranking sorgen.
Jedoch gilt hierbei: niemals auf dem status-quo ausruhen, denn der Erfolg von heute ist kein Garant auch für einen vorderen Platz in der Zukunft. Darum gilt es, sich regelmäßig mit den neuesten Informationen rund um Suchmaschinen-Marketing zu informieren.
 

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